PIM-System für zentrale B2B-Produktdaten

PIM-System für B2B-Produktdaten

Produktdaten wandern zwischen Excel, ERP und Website hin und her. Fehler und doppelte Pflege sind die Folge. Ein PIM-System bündelt alle Produktinformationen zentral und spielt sie konsistent in Shop, Katalog und Vertrieb aus.

Transparentes DrivePIM-Dashboard-Panel mit Catalog Health, Release Pipeline und Articles-by-Product-Group-Treemap – helles Studio-Licht

kocomotion logo e1784122856389
hopf logo e1784122891970
kgk suisse logo e1784122938608
smartgas logo e1784122719179
uncle rustys logo
Tablet auf Kickstand zeigt helles B2B-Produktfilter-Dashboard mit Filterleiste, Messgeräte-Galerie und Detailansicht mit CAD-Zeichnung

PIM-System / Leistungen

Zentrale Produktdatenpflege

  • Zentrale Datenhaltung: eine Quelle statt verteilter Excel-Listen
  • Filterbare Produktkataloge: Varianten nach Merkmal und Anwendung finden
  • Systemanbindung: ERP, CAD, Webshop und Marktplätze bleiben synchron
  • Mehrsprachige Pflege: Übersetzung und Freigabe für internationale Kanäle
  • Vertriebsentlastung: weniger Rückfragen dank vollständiger, aktueller Daten
Für wen geeignet

Für wen ein PIM-System passt

  • Maschinenbau und Antriebstechnik: tausende Varianten mit technischen Parametern zentral verwalten
  • Verpackung und Konsumgüter: Materialien, Formate und Zertifizierungen je Kanal pflegen
  • Produktmanagement und Vertrieb: weniger Abstimmung zwischen Katalog, Shop und Unterlagen
Drei schwebende Glassmorphism-Panels eines PIM-Systems: Sidebar, Category Tree (KOCO Katalog) und Detailansicht Outer Rotor mit Produktbild


Aufgeschlagene Broschüre auf grauem Schreibtisch: Linke Seite zeigt Edelstahl-Rohrleitungssystem mit blauen Stützen, rechte Seite Collage aus Manometern, Druckmessumformern und blauen Industriesensoren – daneben Stiftehalter mit silbernen Kugelschreibern

PIM-System / Datenqualität

Eine Quelle für alle Kanäle

Technische B2B-Kataloge wachsen schnell auf hunderte oder tausende Varianten, oft gepflegt in Excel, ERP-Exporten und einzelnen Webtexten. Ein PIM-System führt diese Informationen in einer verbindlichen Quelle zusammen und spielt sie in Shop, Datenblatt und Vertriebsunterlagen aus. Der Pflegeaufwand sinkt, die Datenqualität bleibt in jedem Kanal gleich.

0%

Branchenstudien berichten von bis zu 30 % weniger Zeitaufwand für die Produktdatenpflege mit zentralem PIM gegenüber verteilten Excel-Listen.

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Typische B2B-Kataloge umfassen über 1.000 Varianten mit technischen Attributen. Ohne zentrale Haltung wächst der Pflegeaufwand schnell.


3 Phasen der PIM-Einführung

So gehen wir vor, von der Datenstruktur bis zum produktiven PIM-System.

1. Datenanalyse und Struktur

Gemeinsam mit Ihrem Produktmanagement erfassen wir bestehende Quellen: Excel, ERP-Exporte und technische Datenblätter. Daraus entsteht ein einheitliches Attributmodell für Merkmale, Einheiten und Kategorien. Vertrieb und technische Redaktion binden wir früh ein, damit die Struktur im Alltag funktioniert.

2. Implementierung und Anbindung

Auf Basis des Modells implementieren wir das PIM-System und binden ERP, CAD oder Webshop an. Bestehende Daten migrieren wir strukturiert, ohne Informationsverlust. Freigaben und Nutzerrollen legen wir gemeinsam fest, damit nur autorisierte Personen veröffentlichen.

3. Rollout und Pflege

Nach dem Go-Live schulen wir Ihr Team im Alltag mit PIM und Freigabeprozessen. Anhand echter Nutzung passen wir Attribute, Kategorien und Exporte an neue Produktlinien an. So bleibt das System wartbar und liefert konsistente Daten für Shop, Katalog und Vertrieb.


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KOCO MOTION Schrittmotor mit integriertem Planetengetriebe – 3D-Explosionsansicht zeigt Rotor, Kupferwicklungen und Getriebestufen

Filterbare Produktdaten

Ohne einheitliche Struktur verlieren Einkäufer und Techniker schnell den Überblick über hunderte Varianten. Ein PIM-System ordnet jede Variante nach Merkmal, Leistung, Material oder Zertifizierung und macht sie filterbar, unabhängig von Artikelnummern oder Produktfamilien. Kunden finden passende Varianten selbst, bevor sie den Vertrieb kontaktieren.


KOCO MOTION DC-Mikromotor mit Messingzahnrad-Getriebe – 3D-Explosionsansicht zeigt Motorgehäuse, Anker mit Kupferwicklung und Getriebestufen

Vollständige Produktattribute

Technische Produkte lassen sich nicht mit ein paar Stichworten beschreiben. Wir modellieren jedes Attribut, von Spannung über Baugröße bis zur Zertifizierung, als wiederverwendbares Datenfeld. Produktdaten bleiben vollständig, vergleichbar und maschinenlesbar, statt in Fließtext unterzugehen.


Graues Metall-Regalsystem mit farbcodierten Kunststoff-Kästen für Kleinteile und Rohrfittinge im hellen Studio-Licht

Anbindung an ERP und Shop

Ein PIM-System entfaltet seinen Nutzen erst mit Ihren bestehenden Systemen. Wir binden PIM an ERP, CAD und Webshop an und entwickeln bei Bedarf die Schnittstellenlogik, damit Daten automatisch synchron bleiben. Manuelle Doppelpflege entfällt weitgehend.


Horizontaler zylindrischer Industriemotor in dunklem Metall mit silberner Antriebswelle und Passfedernut links, sichtbaren Kupferwicklungen rechts und Montagebohrungen – weiches Seitenlicht auf hellem reflektierendem Boden

Vertriebsentlastung durch saubere Daten

Viele Rückfragen im Vertrieb entstehen durch fehlende oder veraltete Produktdaten. Sobald Datenblätter, Zeichnungen und Spezifikationen zentral gepflegt und überall aktuell sind, sinkt der Klärungsaufwand am Telefon. Der Vertrieb startet mit vollständigen Informationen statt mit Grundrecherche.

Leerer Fotostudio-Infinity-Cove mit nahtlos gebogener Wand-Fußboden-Übergang in warmem Off-White und Hellgrau – weiches zentrales Studio-Licht im Mittelpunkt, sanfte Schattenverläufe an den Seitenwänden
Silberner iMac und MacBook auf hellem Studio-Boden: iMac zeigt KOCO-MOTION-Hero „Intelligence in motion“ mit Motor-Render und Navigation, MacBook zeigt Coreless-Motors-Produktliste mit technischen Spezifikationen und Filterleiste – weiches Studio-Licht

Referenz – Antriebstechnik

KOCO MOTION

KOCO MOTION vertreibt tausende Motoren- und Antriebsvarianten mit Parametern wie Spannung, Drehmoment und Baugröße. Wir entwickelten das DrivePIM-System als zentrale Produktdatenbank und eine filterbare Website-Darstellung für Einkäufer und Techniker. Neue Daten fließen aus einer Quelle in Website, Datenblätter und Vertriebsunterlagen. Der Vertrieb wird durch strukturierte Selbstrecherche entlastet.


Referenz – Verpackungsindustrie

Hopf Packaging

Hopf Packaging bietet Verpackungen für Pharma und Kosmetik in hunderten Kombinationen aus Material, Form, Größe und Farbe. Wir strukturierten die Produktdaten zentral und bauten eine filterbare Darstellung nach Anwendung und Ausstattung für Website und Vertriebsunterlagen. Kunden finden passende Verschlüsse und Behälter selbst. Anfragen kommen mit klar benannten Merkmalen.

Hopf Packaging Landing Page


KGK Suisse Portal: Weboberfläche für den internationalen Edelsteinhandel auf Desktop und Laptop mit Filteransicht

Referenz – Edelsteinhandel

KGK Suisse

KGK Suisse handelt international mit zertifizierten, rückverfolgbaren Diamanten und muss Herkunft, Zertifikat und Verfügbarkeit transparent machen. Wir entwickelten ein B2B-Portal mit zentraler Datenstruktur und Filter nach Schliff, Reinheit, Karat und Zertifikat. Handelspartner finden passende Steine anhand konsistenter Produktdaten, ohne jede Anfrage vorab telefonisch zu klären.


Zentrale Produktdatenpflege für B2B

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„Ein PIM-System lohnt sich erst, wenn Produktdaten überall konsistent ankommen.“

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Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein PIM-System für den Mittelstand?

Die Kosten hängen von Attributen, Datenmenge und Systemanbindungen ab. Nach einem Briefing erhalten Sie ein individuelles Angebot mit klarem Leistungsumfang.

Wie lange dauert die Einführung?

Je nach Attributmodell und Anbindungen realisieren wir erste Strukturen oft innerhalb einiger Wochen. Vollständige Migration und Anbindungen brauchen üblicherweise mehr Zeit.

Für welche Unternehmen lohnt sich ein PIM-System?

Besonders bei vielen Varianten, mehreren Vertriebskanälen oder internationalen Märkten. Typisch sind Maschinenbau, Antriebstechnik, Verpackung und Unternehmen mit umfangreichen technischen Datenblättern.

Was unterscheidet ein PIM von einer einfachen Datenbank?

Ein PIM bildet Freigaben, Mehrsprachigkeit und automatisierte Exporte für unterschiedliche Kanäle ab. Als PIM-System-Agentur übernehmen wir Attributmodell, Migration und Anbindung, nicht nur die Software-Lizenz.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Nach der Analyse Ihrer Produktdaten entwickeln wir das Attributmodell mit Produktmanagement und Vertrieb. Sie erhalten Zwischenstände und testen Strukturen, bevor wir produktiv migrieren.

Kann das PIM an ERP oder CAD angebunden werden?

Ja. Wir binden PIM über gängige Schnittstellen an ERP, CAD oder Webshop an. Bei Bedarf entwickeln wir individuelle Anbindungen für Nischensysteme.

Wie migrieren wir Daten aus Excel oder Altsystemen?

Wir übernehmen Excel-Tabellen, ERP-Exporte und Altsysteme strukturiert in Ihr neues Attributmodell. Vor der finalen Migration prüfen wir die Daten gemeinsam auf Vollständigkeit und Konsistenz.

Unterstützt das PIM mehrsprachige Produktdaten?

Ja. Zentrale Übersetzung und Freigabe für mehrere Sprachen gehören zu den Kernfunktionen. So bleiben Sprachversionen aktuell und konsistent mit dem Ursprungstext.

Wie sicher sind unsere Produktdaten?

Ihre Daten bleiben in Ihrer Infrastruktur oder werden nach Absprache in europäischen Rechenzentren verarbeitet. Nutzerrollen und Freigaben regeln, wer Daten einsehen und veröffentlichen darf.

Schwebendes DrivePIM-Dashboard in Glassmorphism: Activity-Charts, Catalog Health, Release Pipeline und Articles-by-Product-Group-Treemap

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